Filme & Videoreportagen

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe "Marx200" der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW ist an dieser Stelle ein kurzer Zusammenschnitt aus der Veranstaltung vom 14.04.2018 veröffentlicht. "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" )zur digitalen Transformation der Gewerkschaften) - "...ist die Presse frei, die sich zum Gewerbe herabwürdigt?" (Podiumsdiskussion zur Pressefreiheit) und Dommonismus oder Kommunismus (Sozialismus von der Wissenschaft zu Utopie).

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe "Marx200" der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW wurde dieser szenische Videobeitrag zur Kölner Zeit des großen Denkers Karl Marx produziert. Marx wurde von 200 Jahren in Trier geboren. Er "hat die Welt nicht nur neu interpretiert, sonder mit seinem Werk auch verändert. Er beteiligte sich an den Kämpfen seiner Zeit um Demokratie und Sozialismus. In der Revolution von 1948 war in Köln tätig. Er war hier Redakteur der Neuen Rheinische Zeitung und Mitglied im Kölner Arbeiterverein. Was kann das Marxsche Werk heute noch beitragen zur Kritik gesellschaftlicher Verhältnisse und zur Entwicklung eines Zukunftswunsches?" (Einladungstext) Die Veranstaltungsreihe beginnt am 14. April ab 10:30 in Köln mit einem Spaziergang zu den Wirkstätten und ab 14 Uhr im Forum der Volkshochschule am Neumarkt in Köln.(Hans-Dieter Hey)

 

 

Im Mai 2013 verabschiedete der Chor Hamburger Gewerkschafter ihren Chorleiter Niels Hoffmann mit dem Lied "Ein Gespenst geht um" aus dem Anfang des "Kommunistischen Manifestes" - übrigens eine Meisterleistung Deutscher Sprachkunst. Wir veröffentlichen es passend zu diesem "Marx-Jahr 2018". Der Hamburger Gewerkschaftschor ist dafür bekannt, zu allen politischen Themen Stellung zu beziehen, insbesondere zum Antifaschismus, zu den Themen Frieden Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Das singen von Liedern der Deutschen Arbeiterbewegung wird seit 2014 in einem Verzeichnis zum immateriellen Kulturerbe der Deutschen UNESCO-Kommission gepflegt. Die Aufnahme wurde privat mitgeschnitten von Andrea Hackbarth-Rouvel. (Hans-Dieter Hey)

Ab 16. Dezember 2017 bietet das Kölnische Stadtmuseum zwei parallel laufende Sonderausstellungen, die politische Ereignisse im öffentlichen Raum dokumentieren: „Trotzdem Alaaf! Kölner Rosenmontag 1991 + 2017“ und „Karin Richert: IM RECHTEN LICHT“

Die Kölner Künstlerin und Fotografin Karin Richert hat zehn Jahre lang die rechte Szene in Köln und NRW intensiv mit ihrer Kamera beobachtet und dokumentiert. Mit rund 150 Fotografien deckt die Fotoausstellung Realitäten jenseits unseres demokratischen Grundverständnisses auf.

Die Fotoausstellung zeigt die Ereignisse rund um den 1991 wegen des Golfkrieges ausgefallen Rosenmontagszug. Die Kölner feierten damals „Trotzdem“ ihren Fastelovend. Es wurde ein außergewöhnlicher, verrückter, unorganisierter und ursprünglicher Rosenmontag – und eine spontane Demonstration gegen den Golfkrieg. (R-mediabase, aus den Ankündigungen)